Wandlungstreiber

Identifikation von potenziellen Wandlungstreibern

Identifikation von potenziellen Wandlungstreibern

Potenzielle Wandlungstreiber am Beispiel eines Unternehmens der Bekleidungsindustrie
Bernd Scholz-Reiter ORCID Icon, Susanne Schukraft, Mehmet-Emin Özsahin, Luling Lo
Unternehmen der Bekleidungsindustrie sind innerhalb von globalen Wertschöpfungsnetzwerken aufgestellt und unterliegen, bedingt durch die globale Verteilung und die Zusammenarbeit mit externen Partnern, zahlreichen Einflussfaktoren. Falls eine Reaktion auf diese Einflussfaktoren innerhalb bestehender Flexibilitätskorridore nicht möglich ist, wird eine grundlegende Veränderung der Unternehmensstrukturen erforderlich. Die Fähigkeit, diese Veränderungen durchzuführen, wird dabei als Wandlungsfähigkeit bezeichnet. Eine Voraussetzung für die Gestaltung wandlungsfähiger Unternehmensstrukturen ist die Kenntnis über mögliche Einflussfaktoren und deren Auswirkungen auf das Unternehmen. Der vorliegende Beitrag beschreibt hierzu ein Verfahren zur qualitativen Bewertung von Einflussfaktoren, um potenzielle Wandlungstreiber zu identifizieren und stellt diese beispielhaft anhand eines Unternehmens aus der Bekleidungsindustrie vor.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 6 | Seite 19-22
Gestaltung wandlungsfähiger Produktionssysteme

Gestaltung wandlungsfähiger Produktionssysteme

Horst Meier, Dieter Kreimeier, Julia Velkova, Stefan Schröder
Interne und externe Wandlungseinflüsse sowie die stetige Auseinandersetzung sowohl mit kontinuierlichem als auch mit diskontinuierlichem Wandel stellen viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Die Optimierung von Produktionssystemen hinsichtlich wechselnder Anforderungen, ausgelöst durch eine Vielzahl unternehmensspezifischer Einflussfaktoren, wird für den Unternehmenserfolg immer relevanter. Im Rahmen dieses Beitrags wird ein Konzept vorgestellt, mithilfe dessen systematisch unternehmensspezifische Wandlungsfaktoren identifiziert und analysiert werden können.
Industrie Management | 28. Jahrgang | 2012 | Ausgabe 2 | Seite 55-58