Technologie

Digitalisierung im Supply Chain Management

Digitalisierung im Supply Chain Management

Entscheidungsunterstützung bei der Auswahl geeigneter Technologien
Sascha Düerkop, Jakob Grubmüller, Michael Huth
Der Trend zur Digitalisierung bietet erhebliche Potenziale; dies gilt in besonderem Maße im Supply Chain Management (SCM). Doch nicht jede Technologie ist für jedes Unternehmen und seine Prozesse geeignet. Der vorliegende Beitrag stellt einen strukturierten Ansatz dar, der Unternehmen im Auswahlprozess unterstützt. Der Ansatz besteht aus mehreren Phasen: Beginnend mit der Identifizierung der Unternehmensziele und endend mit der Auswahl derjenigen Technologien, die am vielversprechendsten erscheinen. Seine Anwendbarkeit wurde in einem Forschungsprojekt bei einem Logistikdienstleister getestet. Er ist problemlos auf eine konkrete Entscheidungssituation übertragbar.
Industrie 4.0 Management | 38. Jahrgang | 2022 | Ausgabe 3 | Seite 31-34
Der Kognitive Loop

Der Kognitive Loop

Und wie sich „Intelligenz“ auf Siliziumbasis konstelliert
Claus Riehle, Thorsten Pötter, Thomas Steckenreiter
In der Prozesstechnik denkt man in Produktionsoperationen, die von Sensoren und Aktoren gesteuert bzw. geregelt werden. Und jede Realisierung von Stoffumwandlung basiert auf einem physischen Substrat, was in gleicher Weise für lebende Systeme und ihr Verhalten gilt. Unterschieden werden in dem Beitrag drei Systemebenen: die Funktionsebene, das Interface zur Umwelt und die kognitive Ebene . Mithilfe dieser drei Ebenen lässt sich der Lernzyklus bzw. der bisherige sehr gut veranschaulichen. Vergleicht man in dieser Unterscheidungsweise intelligentes Verhalten von Menschen mit den technischen Entwicklungsstufen Maschinisierung, Automatisierung, Regelung und Deep Learning, dann wird das in der kybernetisch-soziologische Systemtheorie gängige Merkmal „“ verständlich. Daraus wird der Schluss gezogen, dass wir im Rahmen einer digitalisierten Kultur von Produktion und Organisation mit einem auf Silizium-Basis (SI) rechnen sollten. Um diese Analogie hervorzuheben, bezeichnen wir das vom ...
Industrie 4.0 Management | 36. Jahrgang | 2020 | Ausgabe 2 | Seite 52-56 | DOI 10.30844/I40M_20-2_S52-56
Geschäftsmodelle im Kontext der Blockchain-Technologie

Geschäftsmodelle im Kontext der Blockchain-Technologie

Teil 2
David Holtkemper, Jan Breidenbach
Die digitale Transformation schreitet immer weiter voran. Sie wird als „vierte industrielle Revolution“ betitelt und hat eine umfassende Vernetzung aller Lebens- und Wirtschaftsbereiche zur Folge. Sie ist der Haupttreiber des sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Wandels. Im Zuge dieses Wandels werden immer wieder neue Technologien entwickelt und Themen wie Künstliche Intelligenz, Big Data Analytics oder Blockchain rücken in den Fokus von Unternehmen und der breiten Öffentlichkeit. Ein Beispiel dieser schnellen Entwicklung stellt die Blockchain-Technologie und ihr erster Anwendungsfall Bitcoin dar. Dies ist die Fortsetzung eines zweiteiligen Beitrages, dessen erster Teil in der Ausgabe 6/2019 von Industrie 4.0 Management erschienen ist.
Industrie 4.0 Management | 36. Jahrgang | 2020 | Ausgabe 1 | Seite 49-52
Geschäftsmodelle im Kontext der Blockchain-Technologie

Geschäftsmodelle im Kontext der Blockchain-Technologie

Teil 1
David Holtkemper, Jan Breidenbach
Die digitale Transformation schreitet immer weiter voran. Sie wird als „vierte industrielle Revolution“ betitelt und hat eine umfassende Vernetzung aller Lebens- und Wirtschaftsbereiche zur Folge [1] . Sie ist der Haupttreiber des sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Wandels [2]. Im Zuge dieses Wandels werden immer wieder neue Technologien entwickelt und Themen wie Künstliche Intelligenz, Big Data Analytics oder Blockchain rücken in den Fokus von Unternehmen und der breiten Öffentlichkeit. Ein Beispiel dieser schnellen Entwicklung stellt die Blockchain-Technologie und ihr erster Anwendungsfall Bitcoin dar [3]. Die Fortsetzung dieses zweiteiligen Beitrages folgt in der Ausgabe 1/2020 von Industrie 4.0 Management.
Industrie 4.0 Management | 35. Jahrgang | 2019 | Ausgabe 6 | Seite 42-46
Industrie 4.0 ist kein digitaler Wandel, sondern eine Revolution

Industrie 4.0 ist kein digitaler Wandel, sondern eine Revolution

Thomas Steckenreiter, Thorsten Pötter, Claus Riehle
Die ganze Tragweite dessen, was sich hinter dem Begriff „Industrie 4.0“ verbirgt, ist nach der Erfahrung der Autoren noch viel zu wenig in der Breite angekommen, insbesondere im Management des Mittelstands. Aus diesem Grund werden im folgenden Beitrag neben den wesentlichen Voraussetzungen für Industrie 4.0 auch die Merkmale für den revolutionären Charakter der „Digitalisierung“ wiedergegeben. Das „Durchdigitalisieren“ der Organisation nimmt uns Menschen ebenso Entscheidungsarbeit ab wie teilautonome, vernetzte Künstliche Intelligenz (KI). Das erleichtert und irritiert Mitwirkende gleichermaßen. Die digitale Transformation wird daher Folgen haben für Produktion und Organisation, d. h. auf Technik und auf Unternehmenskultur einwirken.
Industrie 4.0 Management | 34. Jahrgang | 2018 | Ausgabe 2 | Seite 43-47 | DOI 10.30844/I40M18-2_43-47