Digitale Fabrik

Referenzmodelle für die Virtuelle Produktion

Referenzmodelle für die Virtuelle Produktion

Michael F. Zäh, Stefan Müller
Die Virtuelle Produktion ist ein Schlüsselelement zur Bewältigung von aktuellen Herausforderungen in der produzierenden Industrie. Jedoch existieren in der Praxis vielfach Defizite im Bereich der Definition von Inhalten sowie der Festlegung einer Umsetzungsstrategie bezüglich der Virtuellen Produktion. Deshalb wird in diesem Beitrag - ausgehend von einer Darstellung der Definition und der Struktur - auf die Kernbereiche der Virtuellen Produktion eingegangen. Anschließend werden die essenziellen Schritte veranschaulicht, die zu einer ganzheitlichen Virtuellen Produktion sowie zu einer Vermeidung von Insellösungen notwendig sind.
Industrie Management | 20. Jahrgang | 2004 | Ausgabe 1 | Seite 52-56
Bausteine für die IT-gestützte Produktion

Bausteine für die IT-gestützte Produktion

Dietmar Siersdorfer
Die “Digitale Fabrik” setzt mo-dernste Informationstechnologie in allen Phasen des Lebenszyklus einer Produktionsanlage ein. Oberstes Ziel ist die Steigerung der Produktivität durch verkürzte Planungs- und Umrüstzeiten, mehr Flexibilität, erhöhte Auslastung etc. Wichtige Hilfsmittel sind dabei MES-Tools.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 2 | Seite 28-31
Integriertes Komplexitätsmanagement mit digitalisierten Produktionsmodellen

Integriertes Komplexitätsmanagement mit digitalisierten Produktionsmodellen

Horst Meier, Nico Hanenkamp, Michael Bäcker
Der Beitrag beschreibt eine innovative Vorgehensmethode zur integrierten, simulationsbasierten Produkt- und Prozessgestaltung. Ziel ist es, die Phase der Umplanung durch adäquate IT-Werkzeuge entscheidend zu verbessern: Stand bisher entweder die optimale Gestaltung der betrieblichen Strukturen oder die Strukturierung von Produkten, d.h. das Variantenmanagement, im Fokus, so integriert die vorgestellte Methode beide Ansatzpunkte. Skizziert wird ein darauf aufbauendes EDV-System, das dadurch einen kontinuierlichen Planungsprozess unterstützt. Grundvoraussetzung für den Einsatz der Methode und des EDV-Systems sind Produkt- und Prozessdaten, die aus den betrieblichen Anwendungssystemen automatisch generiert werden bzw. eines geringen Pflegeaufwands bedürfen.
Industrie Management | 19. Jahrgang | 2003 | Ausgabe 1 | Seite 9-12
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