Branche: Manufacturing

Motion-Mining im Vergleich zu traditionellen Lean-Tools

Motion-Mining im Vergleich zu traditionellen Lean-Tools

Sensorgestützte Analyse manueller Prozesse in Produktion und Logistik
Hendrik Appelhans, Christopher Borgmann, Carsten Feldmann
Motion-Mining® ist eine Technologie, die mittels Bewegungssensoren und Mustererkennung eine automatisierte Prozessabbildung und Analyse manueller Arbeit ermöglicht. Dieser Beitrag bewertet die Vorteile und Grenzen ihres Einsatzes in Produktions- und Logistikprozessen. Dazu wird Motion-Mining® mit traditionellen Lean-Management-Tools zum Analysieren manueller Tätigkeiten verglichen. Erfahrungen aus vier Use Cases bieten Entscheidungsunterstützung bei der Auswahl der geeigneten Methode für einen bestimmten Anwendungsfall.
Industry 4.0 Science | 40. Jahrgang | 2024 | Ausgabe 2 | Seite 24-31
I4M 2/2016: Robotik für die Industrie 4.0

I4M 2/2016: Robotik für die Industrie 4.0

Gemeinsam statt gegeneinander – intelligente Maschinen verstehen und sinnvoll einsetzen
Wohl kein Thema im Kontext vernetzter Produktionsstätten elektrisiert Wirtschaft, Wissenschaft und die breite Öffentlichkeit gleichermaßen wie der Einsatz von Robotern. Die vorliegende Ausgabe der Industrie 4.0 Management widmet sich der Automatisierung durch flexible Robotersysteme und der Robotik als Schlüsselkomponente für die Logistik 4.0. Ansätze einer Kollaboration zwischen Menschen und Robotern kommen dabei ebenfalls zu Wort.
I4M 6/2015: Neue Steuerungstechnik für die Automatisierung

I4M 6/2015: Neue Steuerungstechnik für die Automatisierung

Direktverbindungen und innovative Systeme
Eine Veränderung der Automatisierungspyramide in der Industrie 4.0 ist unausweichlich, insofern mit den neuen Technologien relevante Informationen direkt zwischen Prozessebenen ausgetauscht werden können. Die vorliegende Ausgabe der Industrie 4.0 Management bietet relevante und innovative Einblicke in Steuerungs-, Produktions- und Materialflusssysteme für die Automatisierung und Digitalisierung von betrieblichen Prozessen der Zukunft geben.
IM 4/2014: Stadtnahe Produktion

IM 4/2014: Stadtnahe Produktion

Die räumliche Prozessoptimierung und ihre einzigartigen Vorteile
Diese Ausgabe der Industrie Management untersucht die Auswirkungen von Cyber-Physischen Systemen auf Geringqualifizierte, die Chancen nachhaltiger Produktionsstrategien und die Transformation der Fertigungsindustrie. Weitere Themen sind urbane Fabriken, globale Engineering-Prozesse, Innovationen bei KEP-Dienstleistern, die Bewältigung steigender Produktkomplexität und neue Ansätze für Supply-Chain-Finance. 
IM 2/2014: Produktion großer Strukturen

IM 2/2014: Produktion großer Strukturen

Faszination und Herausforderung der modernen Massenfertigung
Diese Ausgabe beschäftigt sich mit Herausforderungen und Potenzialen von XXL-Produkten in verschiedenen Branchen. Durch eine einheitliche Definition werden gemeinsame Charakteristika herausgearbeitet, die eine kosteneffiziente Herstellung ermöglichen – von der Nutzung von Rotorblättern in Offshore-Windenergieanlagen über über die kontinuierliche Produktverbesserung und Lean Factory Design.
IM 6/2013: Bio-Manufacturing

IM 6/2013: Bio-Manufacturing

Von der Laborforschung zur industriellen Fertigung
Das Thema Biotechnologie ist vermehrt in den Fokus von Wissenschaft und Industrie, aber auch in das Bewusstsein der Verbraucher gelangt. Während zunächst die technische Umsetzung unter Labormaßstäben im Fokus stand, folgt nun der Schritt in die industrielle Fertigung biologischer Erzeugnisse. Bio-Manucatoring und Bio-Fabrication und damit Herstellung und Verwendung biologischer Erzeugnisse sind die beiden Schlüsselbereiche.
IM 5/2013: Eco-Innovation

IM 5/2013: Eco-Innovation

Neue Potenziale für städtische Wertschöpfung
Die Industrie kann noch viel von der Natur lernen. Sie ist beispielsweise Spezialistin für Ressourceneffizienz. Ein bisher unerreichtes Vorbild ist die Natur für die Anpassungsfähigkeit an Veränderungen. Für die Organisation von Anpassungsprozessen und die Gestaltung von Wachstums- und Lebenserhaltungsprozessen kann man viel von der Natur und ihren Mechanismen der Signal- und Nachrichtenübertragung lernen.
IM 2/2013: Desktop Manufacturing

IM 2/2013: Desktop Manufacturing

Potenziale der Additiven Fertigung und Herstellung digitaler Ersatzteile
Die rasante Weiterentwicklung additiver Produktionsverfahren macht es möglich: Unternehmen können ihren Kunden benötigte und deshalb in der Regel nicht vorrätige Ersatzteile als digitalen Datensatz zum Ausdruck bei zertifizierten Dienstleistern zur Verfügung zu stellen. Damit steigern sie die Anlagenverfügbarkeit bei ihren Kunden, was einen enormen Wettbewerbsvorteil darstellt – selbst für Privatpersonen.
IM 1/2013: Vierte industrielle Revolution

IM 1/2013: Vierte industrielle Revolution

Cyber-Physische Systeme und die Umsetzung der Industrie 4.0
Die Digitalisierung als dritte industrielle Revolution ist in vollem Gange. Die Zukunft aber gehört adaptiven, flexiblen und dynamischen Produktionssystemen. Im Zuge der vierten industriellen Revolution wird Maschinen und Bauteilen Intelligenz verliehen. Um dem Wettbewerb standhalten zu können, müssen Unternehmen bereits jetzt den Schritt in Richtung Industrie 4.0 wagen. Die dafür notwendigen Technologien sind vorhanden und einsatzbereit. 
IM 6/2012: Hidden Champions

IM 6/2012: Hidden Champions

Von den Besten lernen und einzigartigen Mehrwert schaffen
Diese Ausgabe der Industrie Management widmet sich der Wandlungsfähigkeit von Unternehmen. Von traditionellen Familienunternehmen bis hin zu hochautomatisierten Mikroproduktionstechniken und nachhaltigen Produktionssystemen werden praxisnahe Beispiele vorgestellt. Weitere Themen sind flexible Strategien in der Bekleidungsindustrie, zukunftsweisendes Innovationsmanagement in der Logistik sowie neue Servicemodelle.
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