Autor: Thomas Rücker

Auswahl von MES/Advanced Planning and Scheduling Systems

Auswahl von MES/Advanced Planning and Scheduling Systems

Teil 2: Grundlagen einer Systemauswahl – vom Anforderungskatalog zur Feinauswahl
Ronny-Alexander Koch, Thomas Rücker, Herfried M. Schneider, Sören Stodt
Spezielle Softwaresysteme zur Produktions-Feinplanung - Manufacturing Execution Systems oder Advanced Planning & Scheduling Systems - unterstützen die operative Produktionsplanung und -steuerung in Industriebetrieben. Die Vielzahl der am Markt angebotenen Systeme macht einen fundierten Auswahlprozess von der Anforderungserhebung bis zur Endauswahl notwendig. Ein umfassendes Modell, das diesen Prozess systematisch unterstützt und vereinfacht, ist Gegenstand des folgenden Beitrags. Die Methodik geht über eine fragebogenbasierte Abfrage hinaus und überprüft die Systemfähigkeiten mithilfe von strukturierten Fallstudien. Im ersten Teil des Beitrags [1] wurden die Prozessschritte von der Erhebung der Anforderungen an das System bis zu deren Strukturierung in einem Anforderungskatalog beschrieben. Der nachfolgende zweite Teil umreißt die Prozessschritte von der System-Grobauswahl bis hin zur System-Feinauswahl.
Industrie 4.0 Management | 34. Jahrgang | 2018 | Ausgabe 4 | Seite 57-61 | DOI 10.30844/I40M_18-4_57-61
Manufacturing Execution Systems/Advanced Planning andScheduling Systems

Manufacturing Execution Systems/Advanced Planning andScheduling Systems

Teil 1: Grundlagen einer Systemauswahl
Ronny-Alexander Koch, Thomas Rücker, Herfried M. Schneider, Sören Stodt
Spezielle Softwaresysteme zur Produktionsfeinplanung - Manufacturing Execution Systems oder Advanced Planning & Scheduling Systems - unterstützen die operative Produktionsplanung und -steuerung in Industriebetrieben. Die Vielzahl der am Markt angebotenen Systeme macht einen fundierten Auswahlprozess von der Anforderungserhebung bis zur Endauswahl notwendig. Ein umfassendes Modell, das diesen Prozess systematisch unterstützt und vereinfacht, ist Gegenstand des folgenden Beitrags. Die Methodik geht über eine fragebogenbasierte Abfrage hinaus und überprüft die Systemfähigkeiten mithilfe von strukturierten Fallstudien. Der erste Teil des Beitrags beschreibt die Prozessschritte von der Erhebung der Anforderungen an das System bis zu deren Strukturierung in einem Anforderungskatalog.
Industrie 4.0 Management | 34. Jahrgang | 2018 | Ausgabe 3 | Seite 55-58
Supply Chain Event Management in der Fertigungssteuerung

Supply Chain Event Management in der Fertigungssteuerung

Ein eventbasierter Ansatz
Herfried M. Schneider, Thomas Rücker, Daniel Nägelein
Trotz steigender Vernetzung und Anwendung des elektronischen Datenaustauschs sind für viele Unternehmen, z. B. für einen Großteil der Automobilzulieferer, künftige Bedarfsverläufe nicht klar erkennbar. Aufgrund von Bedarfsschwankungen und daraus resultierenden Abweichungen vom planmäßigen Produktionsprozess ergeben sich hohe Anforderung an die Produktionsplanung und -steuerung insbesondere für Unternehmen mit mehrstufiger Produktion. Die zur Reaktion auf solche Abweichungen notwendige Transparenz und Flexibilität kann mittels der Prozesse des Supply Chain Event Management (SCEM) geschaffen werden. Das Ziel ist die automatisierte Erkennung und Simulation der Auswirkungen aller intern und extern induzierten Störungen (Events), um Gegenmaßnahmen ergreifen zu können. Am Beispiel eines Automobilzulieferers wird die Prozesskette des SCEM definiert und anschließend beispielhaft in einem Advanced Planning and Scheduling-System (APS-System) umgesetzt. Resultat ist eine flexible ...
Industrie Management | 31. Jahrgang | 2015 | Ausgabe 5 | Seite 17-21