Autor: Christian Nedeß

Robuste Termin- und Kapazitätsplanung durch Szenariosimulation

Robuste Termin- und Kapazitätsplanung durch Szenariosimulation

Christian Nedeß, Axel Friedewald, Lars Wagner
Bisherige Simulationsmodelle können störungsanfällige Fertigungs- und Montageabläufe nicht mit der erforderlichen Robustheit planen. Der Beitrag zeigt am Beispiel des Schiffbaus auf, wie ein szenariobasiertes Vorgehensmodell den Simulationsanwender dabei unterstützen kann die unterschiedlichen Szenarien aufwandsarm zu erstellen und zu verwalten. Eine Bewertungssystematik vereinfacht die Interpretation der Simulationsergebnisse zur Beurteilung der Robustheit der Planung.
Industrie Management | 26. Jahrgang | 2010 | Ausgabe 2 | Seite 45-48
Veränderungen von Engineering-Prozessen durch VR

Veränderungen von Engineering-Prozessen durch VR

Das Beispiel des deutschen Schiffbaus
Christian Nedeß, Axel Friedewald, Christoph Schäfer
Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen maritimen Industrie hängt entschei­dend von der Fähigkeit ab, innovativere Schiffe als die asiatische Konkurrenz zu bauen. Virtual Reality (VR) ermöglicht mit einer frühzeitigen, realitätsnahen Visualisierung sowohl dem Kunden die Entwurfskompetenz eindrucksvoll zu belegen als auch für die Entwickler von Werft und Zulieferern die Aus­wirkungen konstruktiver Entscheidungen zu beleuchten. Der Beitrag zeigt am Beispiel des Schiffbaus auf, welche Prozessveränderungen im Unternehmen für eine effiziente Nutzung von VR notwendig sind und welche Erweiterungen der VR-Systeme die Nutzer in der Handhabung besser unterstützen.
Industrie Management | 25. Jahrgang | 2009 | Ausgabe 2 | Seite 43-46
Dienstleistungsportfolios wettbewerbsfähig gestalten

Dienstleistungsportfolios wettbewerbsfähig gestalten

Christian Nedeß, Axel Friedewald, Daniel Eggers
Ein zunehmender internationaler Wettbewerb zwingt deutsche Industrieunternehmen dazu, ständig neue Differenzierungspotenziale für die erfolgreiche Abgrenzung von der Konkurrenz zu erschließen. Immer häufiger werden dazu neben Produkt-innovationen auch Dienstleistungs-angebote genutzt, die gemeinsam mit dem Sachprodukt ein hybrides Leistungsbündel formen. Erst die Kombination verschiedener Dienstleistungen zu einem Portfolio ermög-licht ein erfolgreiches Dienstleistungsangebot. Bei seiner Gestaltung muss daher systematisch vorgegangen werden, um ein sowohl den Fähigkeiten des Anbieters angepasstes als auch bedarfsgerechtes Dienstleistungsangebot zusammenzustellen. Allerdings wird dieser Aspekt der Dienstleistungsplanung auf strategischer Ebene bis heute nicht durchgängig systematisch unterstützt.
Industrie Management | 24. Jahrgang | 2008 | Ausgabe 2 | Seite 19-22
Wettbewerbsstrategie Kompetenzführerschaft

Wettbewerbsstrategie Kompetenzführerschaft

Christian Nedeß, Axel Friedewald, Mathias Kurzewitz
Der zunehmende internationale Wettbewerbsdruck zwingt die deutsche Industrie dazu, die Innovationsgeschwindigkeit bei Produkten und Dienstleistungen zu erhöhen. Hierfür muss untersucht werden, welche Kompetenzen für eine erfolgreiche Marktpositionierung der Unternehmen erforderlich sind. Die benötigten gezielten Investitionen in Mitarbeiterkompetenzen versetzen Unternehmen in die Lage, eine herausragende Stellung im Wettbewerb zu erlangen. Entsprechende Best-Practice-Untersuchungen haben eine positive Wirkung der Kompetenzinvestitionen auf die Marktattraktivität der Produkte und Dienstleistungen sowie auf die Beschäftigungssituation in den jeweiligen Bereichen gezeigt. Allerdings fehlt heute eine durchgängige und systematische Steuerung der Kompetenzentwicklungsprozesse auf strategischer Ebene.
Industrie Management | 23. Jahrgang | 2007 | Ausgabe 2 | Seite 57-61
Workflow-unterstütztes Änderungsmanagement

Workflow-unterstütztes Änderungsmanagement

Christian Nedeß, Axel Friedewald, Niko Davids
Entgegen der verbreiteten Annahme können auch Produktentwicklungsprojekte durch Workflow-Management-Systeme in ihrer Effizienz gesteigert werden. Die Basis hierzu bildet ein Referenzmodell der workflow-unterstützten Produktentwicklung, welches für die verschiedenen Projektaufgaben die benötigten Workflow-Typen und die dazugehörige Tool-Unterstützung systematisiert. Für den besonders häufig auftretenden Fall eines Änderungsprozesses wird gezeigt, wie die vielfältigen Varianten der Änderungsfälle aus Workflow-Bausteinen flexibel konfiguriert werden können und welche Wechselwirkungen der Änderungsworkflow mit dem Projektmanagement-System aufweist.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 6 | Seite 19-22
Strategische Unternehmensentwicklung auf Basis von Kompetenzprofilen

Strategische Unternehmensentwicklung auf Basis von Kompetenzprofilen

Ein Ansatz zum systematischen Aufbau technischer Mitarbeiterkompetenzen in der Investitionsgüterindustrie
Christian Nedeß, Axel Friedewald, Mathias Kurzewitz
Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie hängt entscheidend von der Fähigkeit der Unternehmen ab, innovative Produkte, die denen der Konkurrenz überlegen sind, zu entwickeln und zu fertigen. Der Vorsprung in der technischen Kompetenz der Mitarbeiter bildet insbesondere in komplexen Produktentstehungsprozessen auch zukünftig das wesentliche Unterscheidungsmerkmal zu internationalen Wettbewerbern. Zur Bewertung von Mitarbeiterkompetenzen hinsichtlich ihrer Bedeutung für die Umsetzung der Unternehmensstrategie sowie zur Ableitung von aussagekräftigen Messgrößen lassen sich auf Gruppenebene Kompetenzprofile ermitteln. Davon ausgehend können die erforderlichen technischen Kompetenzen zum Erhalt und Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit mithilfe eines so genannten Kompetenz-Monitors kontinuierlich verfolgt werden.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 5 | Seite 19-22
Risikomanagement in Kooperationsnetzwerken

Risikomanagement in Kooperationsnetzwerken

Christian Nedeß, Axel Friedewald, Lutz Neumann
Die kooperative Erstellung von Produkten und produktbegleitenden Dienstleistungen in Netzwerken ist heute eine grundlegende Voraussetzung für den Erfolg vieler Unternehmen. Aus der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit entstehen jedoch nicht nur neue Chancen im Wettbewerb, sondern auch zusätzliche Risiken. Diese müssen durch einen bewussten Einsatz von Methoden des Risikomanagements bei der Planung und Durchführung von Unternehmenskooperationen bewertet und gesteuert werden. Der Beitrag zeigt auf, welche Vorgehensweisen dabei zu wählen und welche Randbedingungen zu berücksichtigen sind.
Industrie Management | 22. Jahrgang | 2006 | Ausgabe 3 | Seite 29-32
Servicegerechte Produktgestaltung durch Virtual Reality

Servicegerechte Produktgestaltung durch Virtual Reality

Christian Nedeß, Axel Friedewald, Nils Kerse
Die Analyse von Wartungsoperationen im Schiffbau unter Einbezug des Kunden mittels Virtual Reality (VR) Technologien bietet signifikante Potenziale zur Minimierung der Betriebs- beziehungsweise Wartungskosten. Als Voraussetzung zur Realisierung dieser Potenziale steht jedoch die Entwicklung eines Datenmodells zur Unterstützung der dafür notwendigen Variantenkonstruktion in VR. Zusätzlich ist dabei auch die effiziente Integration der VR-Softwarekomponenten in die typischerweise vorhandene IT-Landschaft zu berücksichtigen.
Industrie Management | 21. Jahrgang | 2005 | Ausgabe 2 | Seite 51-54