Additive Manufacturing als serienreifes Produktionsverfahren

Ökonomische und technologische Betrachtungen einer Zukunftstechnologie

ZeitschriftIndustrie Management
Ausgabe29. Jahrgang, 2013, Ausgabe 2, Seite 25-28
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Abstract

Die additiven Fertigungsverfahren entwickeln sich immer mehr vom Rapid Prototyping zum Additive Manufacturing (AM), das ein herausragendes technologisches und ökonomisches Potenzial für eine Vielzahl von Branchen bietet. Besonders im Bereich der variantenreichen Kleinserienfertigung bieten diese Technologien entscheidende Vorteile wie u.a. die Reduzierung des Bauteilgewichts, die Inte-gration von bisher nicht realisierbaren Zusatzfunktionen und damit die Herstellung von komplexen Geometrien oder Individualbauteilen. Da die Technologien noch verhältnismäßig jung sind, fehlt es bisher in vielen Unternehmen jedoch am konkreten Wissen über die Technologie selbst, deren Möglichkeiten sowie der Kenntnis des Anwendungspotenzials. Zusätzlich werden oft die Kosten als kritischer Erfolgsfaktor für eine flächendeckende Nutzung der Technologie angesehen. Insbesondere der intelligente Einsatz des AM wirkt sich aber positiv auf den späteren ökonomischen Einsatz eines Produkts über den Lebenszyklus aus.

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