{"id":93239,"date":"2018-06-15T12:00:00","date_gmt":"2018-06-15T10:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/industry-science.com\/?post_type=article&#038;p=93239"},"modified":"2024-04-16T16:32:10","modified_gmt":"2024-04-16T14:32:10","slug":"using-mobile-iiot-technologies-in-hybrid-learning-factories-a-scenario-based-development-of-acting-capability-in-the-application-center-industry-4-0","status":"publish","type":"article","link":"https:\/\/industry-science.com\/en\/articles\/using-mobile-iiot-technologies-in-hybrid-learning-factories-a-scenario-based-development-of-acting-capability-in-the-application-center-industry-4-0\/","title":{"rendered":"Using Mobile IIoT-Technologies in Hybrid Learning Factories"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aufgrund gestiegener Anforderungen an die Flexibilit\u00e4t der Wertsch\u00f6pfungsprozesse sind mobile IIoT-Technologien zum festen Begleiter der Mitarbeiter geworden. Digitalisierte Arbeitsprozesse erfordern von diesen die Handlungskompetenz, fluiden Situationen auf Basis eigenen Wissens und der F\u00e4higkeit, dieses in situationsspezifische Kontexte setzen zu k\u00f6nnen, ad\u00e4quat begegnen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daf\u00fcr ist zuerst die Herausbildung eines umfassenden Prozessverst\u00e4ndnisses [2] gegen\u00fcber digitalisierten Arbeitsumgebungen elementar. Beide Aspekte k\u00f6nnen in klassischen Lehrformaten (z. B. Frontalunterricht) nicht vermittelt werden. Erwachsene Lerner profitieren zudem vom Aufbau auf vorhandene Kenntnisse [3] und von nah am realen Arbeitsprozess angesiedelten Lerneinheiten [4]. Durch Implementierung mobiler IIoT-Technologien als realit\u00e4ts- und prozessnahe Kommunikationsschnittstellen zwischen Mensch, Maschine(n) und digitalisierter Produktion in szenariobasierte Lernfabriken erwachsen Chancen hinsichtlich einer prozess- und arbeitsplatzorientierten Weiterbildung.<\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die darin gewonnene Prozessvertrautheit der Lerner ist Grundlage f\u00fcr eine erfolgreiche (Neu-)Entwicklung bestehender (Handlungs-)Kompetenzen. Bei Letzterer m\u00fcssen gleicherma\u00dfen die individuellen Dispositionen der Adressierten hinsichtlich der Relevanz intrinsischer Motivation f\u00fcr erfolgreiches Lernen [3] sowie der Wertsteigerung menschlicher Erfahrung in zunehmend digitalisierten Arbeitsumfeldern [5] im Fokus stehen.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mobile IIoT-Technologien auf dem Shopfloor<\/h2>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bez\u00fcglich der didaktischen Nutzbarmachung von mobilen IIoT-Technologien eignet sich eine Orientierung an der intelligenten Uhr, dem intelligenten Handschuh und AR-Brillen; diese haben f\u00fcr Arbeiten in realen Produktionsprozessen erheblich an Bedeutung gewonnen [6]. Diese IIoT-Technologien stehen einzelnen Mitarbeitern zur Verf\u00fcgung und bieten sich dementsprechend als Lernhilfen in Lernumgebungen an. Erg\u00e4nzend k\u00f6nnen Tablets eingesetzt werden. Aufgrund ihrer weitreichenden Verbreitung auch im privaten Umfeld sind diese vielen Mitarbeitern bereits vertraut.<\/p>\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Intelligente Uhr<\/h4>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine intelligente Uhr (h\u00e4ufig auch \u201eSmart Watch\u201c) erm\u00f6glicht durch die integrierte Anbindung (zumeist mittels Bluetooth) die gezielte Bereitstellung von Informationen sowie \u00dcbermittlung von Benachrichtigungen (auch mittels haptischer R\u00fcckmeldungen) und wird damit eher zur Einwirkung (wenngleich nur mittelbar) auf den Prozess genutzt. Die Interaktion kann dabei sowohl Maschine zu Mensch als auch Maschine zu Maschine umfassen. F\u00fcr jeweilige Umgebungen k\u00f6nnen kontextrelevante Informationen bereitgestellt werden. Haptische Sensoren erm\u00f6glichen die Erfassung des Bewegungsablaufs. Dar\u00fcber hinaus bieten sich beispielsweise im Einsatzfeld der Feinmechanik optische Sensoren an, um Helligkeitsinformationen zu ermitteln und die Hintergrundbeleuchtung entsprechend anzupassen [6].<\/p>\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Intelligenter Handschuh<\/h4>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein intelligenter Handschuh zeichnet sich durch Integration von Sensorkomponenten in jeweilige Materialien aus. Diese k\u00f6nnen unterschiedliche physische Messgr\u00f6\u00dfen erfassen: So sind beispielsweise Druck- oder Temperaturmessungen im Arbeitsablauf zur Qualit\u00e4tssicherung m\u00f6glich. Die T\u00e4tigkeitsform ist auf Wahrnehmung beschr\u00e4nkt, da die Einwirkung selbst bzw. die dahinterliegende Reaktion durch den Mitarbeiter erfolgt. Bez\u00fcglich Interaktionsform sind Mensch (in jedem Fall) und Maschine als R\u00fcckmeldung m\u00f6glich. Haptische Sensoren stellen zumeist die typischste Form dar, wobei auch optische, z. B. in der Werkstofftechnik, m\u00f6glich sind. Kommunikationsschnittstellen sind unerl\u00e4sslich, da die Technologie gerade im Zusammenspiel mit anderen Komponenten und damit verbundener Informationsverf\u00fcgbarkeit Potenziale aussch\u00f6pft [6].<\/p>\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Augmented Reality-Brille<\/h4>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine AR-Brille erm\u00f6glicht die gezielte Einblendung von Informationen in das Sichtfeld. Sie wird f\u00fcr die Erkennung von Umweltmerkmalen, den Abruf von Informationen in Kooperation mit anderen Technologien sowie die Einbindung von Informationen oder Bedarfen anderer Standorte eingesetzt. Ein Anwendungsfeld ist etwa die Unterst\u00fctzung in der Montage. Hier werden sowohl Anleitungen (Informationsbereitstellung) als auch \u00dcberpr\u00fcfung von Arbeitsschritten (aktive Unterst\u00fctzung) bereitgestellt. Die T\u00e4tigkeitsform umfasst zumeist die Wahrnehmung (z. B. durch optische Kameras) und die mittelbare Einwirkung durch die Bereitstellung von Informationen. Die Interaktion kann zum Menschen oder zur Maschine erfolgen und unterst\u00fctzt die Anpassung an die Umgebung \u00fcberwiegend durch Kontextinformationen. Neben optischen k\u00f6nnen weitere Sensoren, z. B. Lage- und Beschleunigungssensoren, erg\u00e4nzend zum Einsatz kommen [6].<\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Schulung des Umgangs mit mobilen IIoT-Technologien allein kann noch nicht als Herausbildung von Prozessverst\u00e4ndnis oder Handlungskompetenzen verstanden werden. Zwar kann die Handhabung durch die Auseinandersetzung mit der jeweiligen Technologie verbessert werden, ein Verst\u00e4ndnis von prozessualen Zusammenh\u00e4ngen bzw. den inh\u00e4renten individuellen Handlungsoptionen innerhalb der digitalisierten Arbeitsumgebung bleibt jedoch aus. Werden mobile IIoT-Technologien jedoch als Lernhilfen verstanden und in den Kontext von Szenarien in Lernfabriken gesetzt, kann die Generierung von Handlungskompetenzen bzw. notwendiger Prozessvertrautheit durch Einbezug einer prozess- und realit\u00e4tsnahen Lernumgebung gelingen.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Forschungs- und Anwendungszentrum Industrie 4.0<\/h2>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lernfabriken erm\u00f6glichen Simulationen von Produkten, Prozessen und Ressourcen in einer erlebnisorientierten [7] sowie partizipativen Lernumgebung. Die darin abgebildeten interdisziplin\u00e4ren sowie mehrdimensionalen Lernsituationen erm\u00f6glichen es, sowohl Wissen \u00fcber Prozesse und Abl\u00e4ufe als auch konkrete Handlungsf\u00e4higkeit innerhalb dieser zu entwickeln [8]. Dabei kommen die direkte, fassbare Anwendung von Lerninhalten sowie die Abbildung realer Betriebsstrukturen zum Einsatz.<\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beteiligte Akteure k\u00f6nnen in einer gesch\u00fctzten Lernumgebung neue Technologien und verbundene Abl\u00e4ufe ausprobieren und gem\u00e4\u00df eigener Dispositionen Verst\u00e4ndnis f\u00fcr digitalisierte Arbeitsprozesse sowie prozessnahe Handlungskompetenzen entwickeln. Insbesondere die M\u00f6glichkeit der passgenauen Konfiguration an die Erfahrungen und Voraussetzungen der Lerner sowie praxisorientierte Lerninhalte machen die Lernfabrik zu einem didaktischen Instrument, welches sowohl individuelle Interessen als auch unternehmerische Bed\u00fcrfnisse in den Blick nimmt.<\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Forschungs- und Anwendungszentrum Industrie 4.0 (Bild 1) greift diese Aspekte auf und erm\u00f6glicht die praktische Umsetzung arbeitsplatzorientierter Weiterbildungsformate durch eine hybride Simulationsumgebung, die virtuelle und reale Produktionskomponenten und damit die Vorteile beider Bereiche vereint [9]. Dies erm\u00f6glicht neben der Konstruktion realit\u00e4tsnaher und authentischer Lernszenarien ebenfalls die Analyse und Gestaltung industrieller Wertsch\u00f6pfungsprozesse und -netzwerke. Diese Szenarien k\u00f6nnen vorhandenes Erfahrungswissen aktivieren und helfen, neue Kenntnisse zu erwerben. In jenen werden &#8211; angelehnt an reale Produktionsabl\u00e4ufe und deren spezifische Bedingungen &#8211; die Teilnehmer darin bef\u00e4higt, selbstst\u00e4ndig und strukturiert sowohl ein umfassendes Prozessverst\u00e4ndnis als auch Handlungskompetenzen zu entwickeln [10].<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"515\" src=\"https:\/\/industry-science.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Ullrich_IM-18-3_Bild-1.jpg\" alt=\"Lernfabrik im Forschung- und Anwendungszentrum Industrie 4.0\" class=\"wp-image-101683\" srcset=\"https:\/\/industry-science.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Ullrich_IM-18-3_Bild-1.jpg 1000w, https:\/\/industry-science.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Ullrich_IM-18-3_Bild-1-510x263.jpg 510w, https:\/\/industry-science.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Ullrich_IM-18-3_Bild-1-64x33.jpg 64w, https:\/\/industry-science.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Ullrich_IM-18-3_Bild-1-728x375.jpg 728w, https:\/\/industry-science.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Ullrich_IM-18-3_Bild-1-768x396.jpg 768w, https:\/\/industry-science.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Ullrich_IM-18-3_Bild-1-514x265.jpg 514w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Bild 1: Lernfabrik im Forschung- und Anwendungszentrum Industrie 4.0.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wesentliche physische Komponenten der Lernfabrik sind Werkst\u00fccke, Maschinendemonstratoren mit hoher Interoperabilit\u00e4t sowie das flexible Transportsystem, welches diese verbindet. Eine aufwandsarme Integration neuer Hardware in die Simulationsumgebung ist einfach m\u00f6glich. Die Betriebssoftware ist dazu ausgelegt, bspw. Sensoren oder Aktoren, die Standardkommunikationsprotokolle wie OPC UA verwenden, schnell integrieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der hybride Aufbau erm\u00f6glicht eine realit\u00e4tsnahe Abbildung betriebsnaher Prozesse, wobei einzelne Produktionsschritte mithilfe der Demonstratoren und mit Displays ausgestatteter Werkst\u00fccke nachempfunden werden k\u00f6nnen (eine Konfiguration gem\u00e4\u00df betriebsspezifischer Produktionsschritte ist dabei ebenfalls m\u00f6glich). Reale Entit\u00e4ten aus dem Betrieb der Teilnehmer k\u00f6nnen so detailgetreu simuliert werden. Das Anwendungszentrum eignet sich insbesondere zur Schulung von in der Produktion t\u00e4tigen Mitarbeitern, da die vorhandenen physischen und digitalen Elemente passgenau auf die im Betrieb gegebenen Ausgangsbedingungen und individuellen Dispositionen der Teilnehmer angepasst werden k\u00f6nnen, indem reale Produktionsprozesse abgebildet werden.<\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zusammengefasst erm\u00f6glicht die Darstellung simulierter Fertigungsprozesse mit unterschiedlichen T\u00e4tigkeitsprofilen eine gro\u00dfe Auswahl an individuellen Lernm\u00f6glichkeiten. Teilnehmer k\u00f6nnen in gesch\u00fctzter Umgebung bspw. Prozessmodifikationen initiieren, die direkten Auswirkungen ihres Handelns beobachten und Erfahrungen sammeln. Darauf aufbauend k\u00f6nnen Kenntnisse gegen\u00fcber digitalisierten Prozessen sowie weiterf\u00fchrend Handlungskompetenzen entwickelt werden.<\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Elementar ist die kontinuierliche Einbindung mobiler IIoT-Technologien (beispielsweise AR-Brillen oder Tablets), durch die eine realit\u00e4ts- und prozessnahe Orientierung am digitalen Shopfloor und dar\u00fcber hinaus gelingt. Die N\u00e4he zu realbetrieblichen Abl\u00e4ufen verhindert Transferproblematiken zwischen Theorie und Praxis und gibt auch einen Ausblick auf die Ausgestaltung zuk\u00fcnftiger Produktionen. Dadurch wird eine Identifikation mit der Lernumgebung erm\u00f6glicht, welche einen schnellen Einstieg in Lernthematiken und damit einen nachhaltigen Lernerfolg unterst\u00fctzt.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Entwicklung von Handlungskompetenzen durch Lernszenarios<\/h2>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Beispiel des Teilszenarios \u201eSmarte Qualit\u00e4tssicherung in der Logistik\u201c soll ausschnitthaft sowohl die praktische Einbindung mobiler IIoT-Technologie in eine Lernfabrik als auch deren Nutzen zur Entwicklung von Prozessverst\u00e4ndnis innerhalb digitalisierter Arbeitsumgebungen als Grundvoraussetzung zum Aufbau von Handlungskompetenz erl\u00e4utert werden. Darin werden Halbfabrikate auf Basis eintreffender Kommissionierungsauftr\u00e4ge an nachfolgende Abteilungen weitergeleitet sowie Qualit\u00e4tspr\u00fcfungen mithilfe mobiler IIoT-Technologie durchgef\u00fchrt. Bild 2 stellt die prozesshafte Abbildung des Teilszenarios dar.<\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zwei Personen nehmen die Rollen des Produktionsverantwortlichen (Lerner B) sowie des technischen Qualit\u00e4tsbeauftragten (Lerner A) ein. Lerner A wird mit einem intelligenten Handschuh und einer intelligenten Uhr, Lerner B mit einer AR-Brille und einem Tablet ausgestattet.<\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Aufgabe von Lerner A besteht im Folgenden darin, mithilfe des Handschuhs und der Uhr den Status der halbfertigen Werkst\u00fccke nach dem Produktionsschritt \u201ePulverbeschichtung\u201c zu kontrollieren. Dabei soll der Handschuh genutzt werden, mittels integrierter Sensorien wesentliche Qualit\u00e4tsparameter der Pulverbeschichtung festzustellen. Die ermittelten Messwerte werden in einem zentralen Qualit\u00e4tssicherungssystem hinterlegt und auf etwaige Grenzwert\u00fcberschreitungen gepr\u00fcft. Sollten die QS-Parameter die Grenzwerte \u00fcberschreiten, informiert die smarte Uhr durch visuelle und haptische R\u00fcckmeldung \u00fcber die Qualit\u00e4t des Werkst\u00fccks. In diesem Fall wird dieses aus dem Produktionsprozess ausgeschleust.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"716\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/industry-science.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Ullrich_IM-18-3_Bild-2-716x1024.png\" alt=\"Prozesshafte Abbildung des Lernszenarios\" class=\"wp-image-101687\" style=\"width:663px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/industry-science.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Ullrich_IM-18-3_Bild-2-716x1024.png 716w, https:\/\/industry-science.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Ullrich_IM-18-3_Bild-2-510x730.png 510w, https:\/\/industry-science.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Ullrich_IM-18-3_Bild-2-64x92.png 64w, https:\/\/industry-science.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Ullrich_IM-18-3_Bild-2-262x375.png 262w, https:\/\/industry-science.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Ullrich_IM-18-3_Bild-2-768x1099.png 768w, https:\/\/industry-science.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Ullrich_IM-18-3_Bild-2-204x292.png 204w, https:\/\/industry-science.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Ullrich_IM-18-3_Bild-2-1074x1536.png 1074w, https:\/\/industry-science.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Ullrich_IM-18-3_Bild-2.png 1300w\" sizes=\"auto, (max-width: 716px) 100vw, 716px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Bild 2: Prozesshafte Abbildung des Lernszenarios.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tritt eine \u00e4hnliche Abweichung wiederholt auf, kann der Qualit\u00e4tsbeauftragte (Lerner A) den Produktionsverantwortlichen (Lerner B) direkt benachrichtigen, da die Vermutung eines Systemfehlers naheliegt. In Extremf\u00e4llen kann Lerner A einen Produktionsstopp veranlassen. Lerner B erh\u00e4lt die Meldung auf sein Tablet mit zus\u00e4tzlichen Informationen (u. a. die betroffene Maschine), um sich zielgerichtet mit der Problematik besch\u00e4ftigen zu k\u00f6nnen. An der Maschine erh\u00e4lt er auf seine AR-Brille relevante Maschinenparameter.<\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Abgleich mit den empfohlenen Richtwerten erm\u00f6glicht die Ursachenanalyse und stellt die Grundlage f\u00fcr die Fehlerbehebung dar. Die Detailanalyse des Werkst\u00fccks selbst wird durch die AR-Brille unterst\u00fctzt. Dort erh\u00e4lt der Nutzer die gemessenen Parameter ebenso wie Vorschl\u00e4ge f\u00fcr das weitere Vorgehen (z. B. Nacharbeiten oder Verschrotten). Basierend auf den Informationen und der Detailanalyse trifft Lerner B die Entscheidung \u00fcber das weitere Verfahren, da dieser mit dem Prozess vertraut ist.<\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zusammengefasst bekommen die Lerner im aufgef\u00fchrten Lernszenario die M\u00f6glichkeit, Einblicke in die IIoT-Technologie gest\u00fctzte Produktion der Zukunft in einer realit\u00e4tsnahen Umgebung zu erhalten und dadurch Prozessvertrautheit zu entwickeln. Das Anwendungszentrum erm\u00f6glicht, zu verstehen, wie einzelne Produktionsstationen untereinander, mit dem Werkst\u00fcck und\/oder dem Menschen zuk\u00fcnftig miteinander kommunizieren und interagieren werden.<\/p>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zudem f\u00f6rdert die stetige Implementierung mobiler IIoT-Technologien innerhalb der Szenarien nicht nur das Abbauen von Hemmnissen auf Seiten der Nutzer, vielmehr unterst\u00fctzt der stetige Einbezug der eigenen Person die Entwicklung einer eigenen Rollenidentit\u00e4t f\u00fcr den digitalen Shopfloor. In aufbauenden, an den individuellen Dispositionen der Lernenden orientierten und offen gehaltenen Lernszenarios k\u00f6nnen weiterf\u00fchrend Handlungskompetenzen entwickelt werden.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zusammenfassung<\/h2>\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mobile IIoT-Technologien spielen eine zunehmende Rolle in der Produktion der Zukunft. Dementsprechend bieten sich Weiterbildungsformate an, welche diese nicht nur als Gegenstand von isolierten Schulungen begreifen, sondern auch als Lernhilfe in \u00fcbergeordneten Verst\u00e4ndnisprozessen verstehen. In diesem Zusammenhang schl\u00e4gt der vorliegende Beitrag eine Kombination mobiler IIoT-Technologien, Lernfabriken und Lernszenarien als einen auf die Bed\u00fcrfnisse erwachsener Lerner abgestimmten L\u00f6sungsweg vor. Daf\u00fcr wurden zuerst notwendig werdende Anforderungen an Mitarbeiter und relevante IIoT-Technologien identifiziert, welche im Anschluss in ein Forschungs- und Anwendungszentrum Industrie 4.0 gest\u00fctztes Lernszenario eingebettet wurden. Am Szenarioausschnitt \u201eSmarte Qualit\u00e4tssicherung in der Logistik\u201c konnte gezeigt werden, wie Teilnehmer praxisorientiert sowohl im Umgang mit mobilen IIoT-Technologien geschult werden als auch Ihre eigene Position innerhalb der digitalisierten Produktion reflektieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<hr><div class=\"gito-pub-content-bibliography\"><h2>Bibliography <\/h2>[1] Erpenbeck, J.: Kompetenzen \u2013 Eine begriffliche Kl\u00e4rung. In: Heyse, V.; Erpenbeck, J.; Ortmann, J. (Hrsg): Grundstrukturen menschlicher Kompetenzen: Praxiserprobte Konzepte und Instrumente. M\u00fcnster 2010.\r<br>[2] Sp\u00f6tl, G.; Gorldt, C.; Windelband, L.; Grantz, T.; Richter, T.: Industrie 4.0 \u2013 Auswirkungen auf Aus- und Weiterbildung in der M+E Industrie. M\u00fcnchen 2016.\r<br>[3] Arnold, R.: Assisted Learning. A Workbook, 1. Auflage. Land- au 2010.\r<br>[4] Dehnbostel, P.: Betriebliche Bildungsarbeit. Kompetenzbasierte Aus- und Weiterbildung im Betrieb. Baltmanns- weiler 2010.\r<br>[5] Hirsch-Kreinsen, H.: Wandel von Produktionsarbeit \u2013 \u201eIndustrie 4.0\u201c. In: WSI Mitteilungen 6 (2014), S. 421-429.\r<br>[6] Bender, B.; Teichmann, M.; Ullrich, A.: Mobile IIoT-Technologien als Erfolgsfaktor f\u00fcr Fertigung und Lernszenarien \u2013 Systematisierung und Anwendung. In: Gronau, N. (Hrsg): Industrial Internet of Things in der Arbeits- und Betriebsorganisation. Berlin 2017.\r<br>[7] Wagner, U.; Al Geddawy, T.; El Maraghy, H.; M\u00fcller, E.: The State-of-the-Art and Prospects of Learning Factories. In: Procedia CIRP 3 (2012), S. 109-114.\r<br>[8] M\u00fcller, E; Plorin, D; Ackermann, J.: Advanced Learning Factory (aLF): Ein ganzheitliches Konzept zur Fachkompetenzentwicklung als Antwort auf den demografischen Wandel. In: Industrie Management 29 (2013) 3, S. 59-62.\r<br>[9] Gronau, N.; Theuer, H.; Lass, S.: Evaluation of Production Processes using Hybrid Simulation. In: Windt, K. (Hrsg): Robust Manufacturing Control, Lecture Notes in Production Engineering. Berlin 2013.\r<br>[10] Gronau, N.; Ullrich, A.; Teichmann, M.: Development of the Industrial IoT Competences in the Areas of Organization, Process, and Interaction based on the Learning Factory Concept. In: Procedia Manufacturing 9 (2017), S. 254-261.<\/div><div id=\"download-section\" class=\"gito-pub-download-section\" style=\"text-align:center;margin:20px;\"><h2>Your downloads<\/h2><button style=\"font-size:14px;margin-right:15px;\" class=\"button gito-pub-cpt-download-button\" data-postid=\"93239\" data-userid =\"0\" data-filename=\"teichmann-Mobile-IIoT-Technologien-in-hybriden-Lernfabriken_IM-2018_3.pdf\"><span style=\"margin-top:5px !important;\" class=\"dashicons dashicons-download\"><\/span>&nbsp;&nbsp;PDF<\/button><\/div>\n<h2 class=\"gito-pub-frontend-post-headline\">You might also be interested in<\/h2>\n<!-- GITO_PUB_POST start flex-container -->\n<div class=\"gito-pub-flex-container\">\n   <div class=\"gito-pub-frontend-post-card gito-pub-flex-item gito-pub-flex-item-1\">\n      <a href=\"https:\/\/industry-science.com\/en\/articles\/ai-knowledge-management\/\">\n         <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-row\">         <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-column gito-pub-frontend-post-card-column-image\">\n            <picture>\n               <source media=\"(max-width:640px)\" srcset=\"https:\/\/industry-science.com\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Beitragsbild-1-640x325.webp\">\n               <source media=\"(min-width:641px)\" srcset=\"https:\/\/industry-science.com\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Beitragsbild-1-196x180.webp\">\n               <img decoding=\"async\" class=\"gito-pub-frontend-post-card-image\" src=\"https:\/\/industry-science.com\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Beitragsbild-1-196x180.webp\" alt=\"Generative AI in Organizational Knowledge Management\">\n            <\/picture>\n         <\/div>\n            <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-column\">               <div class=\"ellipsis\" style=\"height:166px !important;overflow:hidden;\" title=\"Generative AI in Organizational Knowledge Management\">                  <table class=\"gito-pub-frontend-post-card-header\">\n            \t     <tr>\n                        <td>                  \t\t   <h4 class=\"gito-pub-frontend-post-card-title\" style=\"line-height:1.2em;\">Generative AI in Organizational Knowledge Management<\/h4>\n                        <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-subtitle\">AI literacy as a prerequisite for augmentation<\/div>                        <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-author\"><a href=\"https:\/\/industry-science.com\/en\/authors\/uta-wilkens-en\/\">Uta Wilkens<\/a> <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0002-7485-4186\" target=\"_blank\" title=\"ORCID eintrag \u00f6ffnen.\" rel=\"noopener\">\n        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/orcid.org\/assets\/vectors\/orcid.logo.icon.svg\" alt=\"ORCID Icon\" style=\"width:16px;height:16px;vertical-align:middle;\"><\/a>, <a href=\"https:\/\/industry-science.com\/en\/authors\/valentin-langholf-en\/\">Valentin Langholf<\/a> <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0002-0440-4665\" target=\"_blank\" title=\"ORCID eintrag \u00f6ffnen.\" rel=\"noopener\">\n        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/orcid.org\/assets\/vectors\/orcid.logo.icon.svg\" alt=\"ORCID Icon\" style=\"width:16px;height:16px;vertical-align:middle;\"><\/a>, <a href=\"https:\/\/industry-science.com\/en\/authors\/niklas-obermann-en\/\">Niklas Obermann<\/a> <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0009-0004-3817-3203\" target=\"_blank\" title=\"ORCID eintrag \u00f6ffnen.\" rel=\"noopener\">\n        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/orcid.org\/assets\/vectors\/orcid.logo.icon.svg\" alt=\"ORCID Icon\" style=\"width:16px;height:16px;vertical-align:middle;\"><\/a><\/div>\n                        <\/td>\n                     <\/tr>\n                  <\/table>\n                  <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-text\">\n                     Generative Artificial Intelligence (GenAI) offers new opportunities for organizational knowledge management, particularly when it comes to learning processes at the interface between explicit, firm-specific, and tacit knowledge. Its use is therefore of particular interest for application areas such as industrial maintenance. Based on a mechanical engineering case study, this article demonstrates that augmenting both processes and employees with GenAI requires AI literacy combined with professional skills.                  <\/div>\n               <\/div>\n               <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-scientific\"><strong>Industry 4.0 Science<\/strong> | Volume 42 | 2026 | Edition 5 | Pages 118-126 | DOI <a style=\"font-weight:bold !important;\" href=\"https:\/\/doi.org\/10.30844\/I4SE.26.5.14\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">10.30844\/I4SE.26.5.14<\/a><\/div>            <\/div>\n         <\/div>\n      <\/a>\n   <\/div>\n   <div class=\"gito-pub-frontend-post-card gito-pub-flex-item gito-pub-flex-item-1\">\n      <a href=\"https:\/\/industry-science.com\/en\/articles\/planning-vertical-factories\/\">\n         <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-row\">         <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-column gito-pub-frontend-post-card-column-image\">\n            <picture>\n               <source media=\"(max-width:640px)\" srcset=\"https:\/\/industry-science.com\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/kremslehner_AdobeStock_309590593_Aleksei-640x325.webp\">\n               <source media=\"(min-width:641px)\" srcset=\"https:\/\/industry-science.com\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/kremslehner_AdobeStock_309590593_Aleksei-196x180.webp\">\n               <img decoding=\"async\" class=\"gito-pub-frontend-post-card-image\" src=\"https:\/\/industry-science.com\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/kremslehner_AdobeStock_309590593_Aleksei-196x180.webp\" alt=\"Systematically Planning Vertical Factories\">\n            <\/picture>\n         <\/div>\n            <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-column\">               <div class=\"ellipsis\" style=\"height:166px !important;overflow:hidden;\" title=\"Systematically Planning Vertical Factories\">                  <table class=\"gito-pub-frontend-post-card-header\">\n            \t     <tr>\n                        <td>                  \t\t   <h4 class=\"gito-pub-frontend-post-card-title\" style=\"line-height:1.2em;\">Systematically Planning Vertical Factories<\/h4>\n                        <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-subtitle\">Developing factory types as a foundation for intelligent planning support<\/div>                        <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-author\"><a href=\"https:\/\/industry-science.com\/en\/authors\/nikolaus-kremslehner\/\">Nikolaus Kremslehner<\/a> <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0009-0007-4630-7736\" target=\"_blank\" title=\"ORCID eintrag \u00f6ffnen.\" rel=\"noopener\">\n        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/orcid.org\/assets\/vectors\/orcid.logo.icon.svg\" alt=\"ORCID Icon\" style=\"width:16px;height:16px;vertical-align:middle;\"><\/a>, <a href=\"https:\/\/industry-science.com\/en\/authors\/sebastian-schlund-en\/\">Sebastian Schlund<\/a> <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0002-8142-0255\" target=\"_blank\" title=\"ORCID eintrag \u00f6ffnen.\" rel=\"noopener\">\n        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/orcid.org\/assets\/vectors\/orcid.logo.icon.svg\" alt=\"ORCID Icon\" style=\"width:16px;height:16px;vertical-align:middle;\"><\/a>, <a href=\"https:\/\/industry-science.com\/en\/authors\/wilfried-sihn-en\/\">Wilfried Sihn<\/a><\/div>\n                        <\/td>\n                     <\/tr>\n                  <\/table>\n                  <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-text\">\n                     Vertical factories reduce land use and harness the advantages of urban production. However, their multi-story structure significantly increases planning complexity. To counter such effects, this paper presents a typology that combines proven solutions for recurring challenges in the planning and operation of vertical factories. Relevant characteristics were examined using real-world case studies and structured within a morphological framework. This framework was consolidated into factory types that provide guidance for conceptual planning and serve as the foundation for intelligent planning support.                  <\/div>\n               <\/div>\n               <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-scientific\"><strong>Industry 4.0 Science<\/strong> | Volume 42 | 2026 | Edition 5 | Pages 68-76 | DOI <a style=\"font-weight:bold !important;\" href=\"https:\/\/doi.org\/10.30844\/I4SE.26.5.6\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">10.30844\/I4SE.26.5.6<\/a><\/div>            <\/div>\n         <\/div>\n      <\/a>\n   <\/div>\n   <div class=\"gito-pub-frontend-post-card gito-pub-flex-item gito-pub-flex-item-1\">\n      <a href=\"https:\/\/industry-science.com\/en\/articles\/ai-based-building-inspection\/\">\n         <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-row\">         <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-column gito-pub-frontend-post-card-column-image\">\n            <picture>\n               <source media=\"(max-width:640px)\" srcset=\"https:\/\/industry-science.com\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/sender_AdobeStock_227079093_Aisyaqilumar-640x325.webp\">\n               <source media=\"(min-width:641px)\" srcset=\"https:\/\/industry-science.com\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/sender_AdobeStock_227079093_Aisyaqilumar-196x180.webp\">\n               <img decoding=\"async\" class=\"gito-pub-frontend-post-card-image\" src=\"https:\/\/industry-science.com\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/sender_AdobeStock_227079093_Aisyaqilumar-196x180.webp\" alt=\"AI-Based Building Inspection for Large Structures\">\n            <\/picture>\n         <\/div>\n            <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-column\">               <div class=\"ellipsis\" style=\"height:166px !important;overflow:hidden;\" title=\"AI-Based Building Inspection for Large Structures\">                  <table class=\"gito-pub-frontend-post-card-header\">\n            \t     <tr>\n                        <td>                  \t\t   <h4 class=\"gito-pub-frontend-post-card-title\" style=\"line-height:1.2em;\">AI-Based Building Inspection for Large Structures<\/h4>\n                        <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-subtitle\">A new approach to construction progress monitoring<\/div>                        <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-author\"><a href=\"https:\/\/industry-science.com\/en\/authors\/jan-sender-en\/\">Jan Sender<\/a> <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0009-0003-9697-5709\" target=\"_blank\" title=\"ORCID eintrag \u00f6ffnen.\" rel=\"noopener\">\n        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/orcid.org\/assets\/vectors\/orcid.logo.icon.svg\" alt=\"ORCID Icon\" style=\"width:16px;height:16px;vertical-align:middle;\"><\/a>, <a href=\"https:\/\/industry-science.com\/en\/authors\/konrad-jagusch-en\/\">Konrad Jagusch<\/a> <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0009-0001-7454-1657\" target=\"_blank\" title=\"ORCID eintrag \u00f6ffnen.\" rel=\"noopener\">\n        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/orcid.org\/assets\/vectors\/orcid.logo.icon.svg\" alt=\"ORCID Icon\" style=\"width:16px;height:16px;vertical-align:middle;\"><\/a>, <a href=\"https:\/\/industry-science.com\/en\/authors\/michael-geist\/\">Michael Geist<\/a> <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0009-0005-2780-7538\" target=\"_blank\" title=\"ORCID eintrag \u00f6ffnen.\" rel=\"noopener\">\n        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/orcid.org\/assets\/vectors\/orcid.logo.icon.svg\" alt=\"ORCID Icon\" style=\"width:16px;height:16px;vertical-align:middle;\"><\/a>, <a href=\"https:\/\/industry-science.com\/en\/authors\/david-jericho\/\">David Jericho<\/a> <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0009-0001-8932-8701\" target=\"_blank\" title=\"ORCID eintrag \u00f6ffnen.\" rel=\"noopener\">\n        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/orcid.org\/assets\/vectors\/orcid.logo.icon.svg\" alt=\"ORCID Icon\" style=\"width:16px;height:16px;vertical-align:middle;\"><\/a>, <a href=\"https:\/\/industry-science.com\/en\/authors\/christian-scharr\/\">Christian Scharr<\/a> <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0009-0003-6300-4682\" target=\"_blank\" title=\"ORCID eintrag \u00f6ffnen.\" rel=\"noopener\">\n        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/orcid.org\/assets\/vectors\/orcid.logo.icon.svg\" alt=\"ORCID Icon\" style=\"width:16px;height:16px;vertical-align:middle;\"><\/a><\/div>\n                        <\/td>\n                     <\/tr>\n                  <\/table>\n                  <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-text\">\n                     Monitoring construction progress, as required in the one-off production of large structures, is very time- and labor-intensive due to a high level of complexity and individuality. The goal of this article is to develop a sensor-based approach for capturing and evaluating multiple inspection characteristics. The use of machine learning models to detect objects and derive relevant information forms the basis for linking current condition to construction schedule. This enables a significant increase in efficiency during construction progress monitoring and a well-founded assessment of progress.                  <\/div>\n               <\/div>\n               <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-scientific\"><strong>Industry 4.0 Science<\/strong> | Volume 42 | 2026 | Edition 5 | Pages 78-84 | DOI <a style=\"font-weight:bold !important;\" href=\"https:\/\/doi.org\/10.30844\/I4SE.26.5.9\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">10.30844\/I4SE.26.5.9<\/a><\/div>            <\/div>\n         <\/div>\n      <\/a>\n   <\/div>\n   <div class=\"gito-pub-frontend-post-card gito-pub-flex-item gito-pub-flex-item-1\">\n      <a href=\"https:\/\/industry-science.com\/en\/articles\/work-design-autonomous-systems\/\">\n         <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-row\">         <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-column gito-pub-frontend-post-card-column-image\">\n            <picture>\n               <source media=\"(max-width:640px)\" srcset=\"https:\/\/industry-science.com\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/AdobeStock_484184873_Ivan-Traimak-640x325.webp\">\n               <source media=\"(min-width:641px)\" srcset=\"https:\/\/industry-science.com\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/AdobeStock_484184873_Ivan-Traimak-196x180.webp\">\n               <img decoding=\"async\" class=\"gito-pub-frontend-post-card-image\" src=\"https:\/\/industry-science.com\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/AdobeStock_484184873_Ivan-Traimak-196x180.webp\" alt=\"Work Design in the Use of Autonomous Systems\">\n            <\/picture>\n         <\/div>\n            <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-column\">               <div class=\"ellipsis\" style=\"height:166px !important;overflow:hidden;\" title=\"Work Design in the Use of Autonomous Systems\">                  <table class=\"gito-pub-frontend-post-card-header\">\n            \t     <tr>\n                        <td>                  \t\t   <h4 class=\"gito-pub-frontend-post-card-title\" style=\"line-height:1.2em;\">Work Design in the Use of Autonomous Systems<\/h4>\n                        <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-subtitle\">Addressing the shortage of skilled workers<\/div>                        <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-author\"><a href=\"https:\/\/industry-science.com\/en\/authors\/tim-jeske-en\/\">Tim Jeske<\/a> <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0001-8778-6824\" target=\"_blank\" title=\"ORCID eintrag \u00f6ffnen.\" rel=\"noopener\">\n        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/orcid.org\/assets\/vectors\/orcid.logo.icon.svg\" alt=\"ORCID Icon\" style=\"width:16px;height:16px;vertical-align:middle;\"><\/a>, <a href=\"https:\/\/industry-science.com\/en\/authors\/sascha-stowasser-en\/\">Sascha Stowasser<\/a> <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0009-0006-2725-5793\" target=\"_blank\" title=\"ORCID eintrag \u00f6ffnen.\" rel=\"noopener\">\n        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/orcid.org\/assets\/vectors\/orcid.logo.icon.svg\" alt=\"ORCID Icon\" style=\"width:16px;height:16px;vertical-align:middle;\"><\/a>, <a href=\"https:\/\/industry-science.com\/en\/authors\/nicole-ottersboeck-en\/\">Nicole Ottersb\u00f6ck<\/a>, <a href=\"https:\/\/industry-science.com\/en\/authors\/sebastian-terstegen-en\/\">Sebastian Terstegen<\/a>, <a href=\"https:\/\/industry-science.com\/en\/authors\/rasmus-adler\/\">Rasmus Adler<\/a> <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0002-7482-7102\" target=\"_blank\" title=\"ORCID eintrag \u00f6ffnen.\" rel=\"noopener\">\n        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/orcid.org\/assets\/vectors\/orcid.logo.icon.svg\" alt=\"ORCID Icon\" style=\"width:16px;height:16px;vertical-align:middle;\"><\/a><\/div>\n                        <\/td>\n                     <\/tr>\n                  <\/table>\n                  <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-text\">\n                     Companies are increasingly challenged to address shortages of skilled workers while meeting rising demands for productivity, flexibility, and innovation. Because labor supply can only be expanded to a limited extent, there is a growing focus on designing work systems with productivity in mind. Autonomous systems offer significant potential in this regard. Their implementation requires not only technical adjustments but, above all, changes in organization, skills, and work design. This article analyzes empirically grounded change requirements in existing work systems as well as associated economic potential.                  <\/div>\n               <\/div>\n               <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-scientific\"><strong>Industry 4.0 Science<\/strong> | Volume 42 | 2026 | Edition 5 | Pages 44-50 | DOI <a style=\"font-weight:bold !important;\" href=\"https:\/\/doi.org\/10.30844\/I4SE.26.5.5\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">10.30844\/I4SE.26.5.5<\/a><\/div>            <\/div>\n         <\/div>\n      <\/a>\n   <\/div>\n   <div class=\"gito-pub-frontend-post-card gito-pub-flex-item gito-pub-flex-item-1\">\n      <a href=\"https:\/\/industry-science.com\/en\/articles\/foundation-models-in-industrial-robotics\/\">\n         <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-row\">         <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-column gito-pub-frontend-post-card-column-image\">\n            <picture>\n               <source media=\"(max-width:640px)\" srcset=\"https:\/\/industry-science.com\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/kuhlenkoetter_AdobeStock_2050908266_phonlamaiphoto-640x325.webp\">\n               <source media=\"(min-width:641px)\" srcset=\"https:\/\/industry-science.com\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/kuhlenkoetter_AdobeStock_2050908266_phonlamaiphoto-196x180.webp\">\n               <img decoding=\"async\" class=\"gito-pub-frontend-post-card-image\" src=\"https:\/\/industry-science.com\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/kuhlenkoetter_AdobeStock_2050908266_phonlamaiphoto-196x180.webp\" alt=\"Foundation Models in Industrial Robotics\">\n            <\/picture>\n         <\/div>\n            <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-column\">               <div class=\"ellipsis\" style=\"height:166px !important;overflow:hidden;\" title=\"Foundation Models in Industrial Robotics\">                  <table class=\"gito-pub-frontend-post-card-header\">\n            \t     <tr>\n                        <td>                  \t\t   <h4 class=\"gito-pub-frontend-post-card-title\" style=\"line-height:1.2em;\">Foundation Models in Industrial Robotics<\/h4>\n                        <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-subtitle\">Requirements for AI-supported assistance in production and logistics<\/div>                        <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-author\"><a href=\"https:\/\/industry-science.com\/en\/authors\/bernd-kuhlenkoetter-en\/\">Bernd Kuhlenk\u00f6tter<\/a> <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0002-5015-7490\" target=\"_blank\" title=\"ORCID eintrag \u00f6ffnen.\" rel=\"noopener\">\n        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/orcid.org\/assets\/vectors\/orcid.logo.icon.svg\" alt=\"ORCID Icon\" style=\"width:16px;height:16px;vertical-align:middle;\"><\/a>, <a href=\"https:\/\/industry-science.com\/en\/authors\/daniel-syniawa-en\/\">Daniel Syniawa<\/a> <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0001-9061-5663\" target=\"_blank\" title=\"ORCID eintrag \u00f6ffnen.\" rel=\"noopener\">\n        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/orcid.org\/assets\/vectors\/orcid.logo.icon.svg\" alt=\"ORCID Icon\" style=\"width:16px;height:16px;vertical-align:middle;\"><\/a><\/div>\n                        <\/td>\n                     <\/tr>\n                  <\/table>\n                  <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-text\">\n                     Foundation models are increasingly changing the way robots are used in industry. Instead of writing complex programs line by line, programmers will soon be able to collaborate more closely with AI systems, describe tasks, and review generated solutions. This shifts their role from purely generating code to conceptual, supervisory, and validation activities. This article highlights the new possibilities that large AI models create for robot programming and the changes they entail for work and required skills in industrial practice.                  <\/div>\n               <\/div>\n               <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-scientific\"><strong>Industry 4.0 Science<\/strong> | Volume 42 | 2026 | Edition 5 | Pages 16-23 | DOI <a style=\"font-weight:bold !important;\" href=\"10.30844\/I4SE.26.5.2\" target=\"_blank\">10.30844\/I4SE.26.5.2<\/a><\/div>            <\/div>\n         <\/div>\n      <\/a>\n   <\/div>\n   <div class=\"gito-pub-frontend-post-card gito-pub-flex-item gito-pub-flex-item-1\">\n      <a href=\"https:\/\/industry-science.com\/en\/articles\/ai-driven-organization-as-a-new-work-paradigm\/\">\n         <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-row\">         <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-column gito-pub-frontend-post-card-column-image\">\n            <picture>\n               <source media=\"(max-width:640px)\" srcset=\"https:\/\/industry-science.com\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/hoelzle_AdobeStock_1913936617_Chaosamran_Studio-640x325.png\">\n               <source media=\"(min-width:641px)\" srcset=\"https:\/\/industry-science.com\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/hoelzle_AdobeStock_1913936617_Chaosamran_Studio-196x180.png\">\n               <img decoding=\"async\" class=\"gito-pub-frontend-post-card-image\" src=\"https:\/\/industry-science.com\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/hoelzle_AdobeStock_1913936617_Chaosamran_Studio-196x180.png\" alt=\"AI-Driven Organization as a New Work Paradigm\">\n            <\/picture>\n         <\/div>\n            <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-column\">               <div class=\"ellipsis\" style=\"height:166px !important;overflow:hidden;\" title=\"AI-Driven Organization as a New Work Paradigm\">                  <table class=\"gito-pub-frontend-post-card-header\">\n            \t     <tr>\n                        <td>                  \t\t   <h4 class=\"gito-pub-frontend-post-card-title\" style=\"line-height:1.2em;\">AI-Driven Organization as a New Work Paradigm<\/h4>\n                        <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-subtitle\">Implications for individual and organizational change<\/div>                        <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-author\"><a href=\"https:\/\/industry-science.com\/en\/authors\/katharina-hoelzle\/\">Katharina H\u00f6lzle<\/a> <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0002-9733-4650\" target=\"_blank\" title=\"ORCID eintrag \u00f6ffnen.\" rel=\"noopener\">\n        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/orcid.org\/assets\/vectors\/orcid.logo.icon.svg\" alt=\"ORCID Icon\" style=\"width:16px;height:16px;vertical-align:middle;\"><\/a>, <a href=\"https:\/\/industry-science.com\/en\/authors\/leonie-krauch\/\">Leonie Krauch<\/a>, <a href=\"https:\/\/industry-science.com\/en\/authors\/wolfgang-beinhauer\/\">Wolfgang Beinhauer<\/a> <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0009-0001-3812-7715\" target=\"_blank\" title=\"ORCID eintrag \u00f6ffnen.\" rel=\"noopener\">\n        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/orcid.org\/assets\/vectors\/orcid.logo.icon.svg\" alt=\"ORCID Icon\" style=\"width:16px;height:16px;vertical-align:middle;\"><\/a>, <a href=\"https:\/\/industry-science.com\/en\/authors\/carsten-schmidt\/\">Carsten Schmidt<\/a>, <a href=\"https:\/\/industry-science.com\/en\/authors\/josephine-hofmann\/\">Josephine Hofmann<\/a> <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0003-4453-7339\" target=\"_blank\" title=\"ORCID eintrag \u00f6ffnen.\" rel=\"noopener\">\n        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/orcid.org\/assets\/vectors\/orcid.logo.icon.svg\" alt=\"ORCID Icon\" style=\"width:16px;height:16px;vertical-align:middle;\"><\/a><\/div>\n                        <\/td>\n                     <\/tr>\n                  <\/table>\n                  <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-text\">\n                     Is it sufficient to train employees in the use of AI tools, or does the AI organization require an entirely new set of competencies? This paper introduces a digital enablement model comprising three competency dimensions and demonstrates, through an upskilling program implemented at the Fraunhofer Institute for Industrial Engineering IAO, how organizations can sustainably bridge the AI adoption gap.                  <\/div>\n               <\/div>\n               <div class=\"gito-pub-frontend-post-card-scientific\"><strong>Industry 4.0 Science<\/strong> | Volume 42 | 2026 | Edition 5 | Pages 94-100 | DOI <a style=\"font-weight:bold !important;\" href=\"https:\/\/doi.org\/10.30844\/I4SE.26.5.11\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">10.30844\/I4SE.26.5.11<\/a><\/div>            <\/div>\n         <\/div>\n      <\/a>\n   <\/div>\n<\/div>\n<!-- GITO_PUB_POST end flex-container -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Recently, implementation procedures of automatic production, digitalization and Industrial Internet of Things technologies (IIoT) play an increasing role in industrial manufacturing processes. Subsequently, the competence requirements for employees change. These changes cannot be anticipated by traditional learning approaches. The following contribution faces this challenge and will show a new integrated learning factory approach which combines the application of new technologies with a flexible production environment. Thus establishing production surroundings that are familiar to the learner. The contribution demonstrates this approach using a quality control process in the context of 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